Facharzt
Orthopädie und 
orthopädische Chirurgie

Das künstliche Kniegelenk

Ist ein Kniegelenk komplett abgenützt, so wird ein künstliches Kniegelenk (Oberflächenersatz) operativ eingesetzt. Dieses besteht aus 3-4 Teilen: Je einer Prothese für den Oberschenkelknochen und das Schienbein. Zwischen diesen wird ein Medizinkunststoff (Polyethylen-Inlay) implantiert. Fallweise wird auch die Rückfläche der Kniescheibe durch ein Implantat ersetzt.

 

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Das künstliche Hüftgelenk 

Bei degenerativen Hüftgelenkserkrankungen, werden der Hüftkopf und die Hüftpfanne ersetzt. Die neue Gelenkspfanne besteht aus einer Metallschale und einem Keramik/Polyethylen Einsatz. Auf den Prothesenschaft, der im Oberschenkelknochen verankert ist, wird ein Kugelkopf aufgesetzt. Die Operationstechnik ist minimal invasiv ("Schlüssellochchirurgie"). Das bedeutet, dass keine Muskelansätze abgelöst werden.

 

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„Jeder Patient ist einzigartig und ich bemühe mich, ihn individuell zu betreuen. Neben der exakten bildgebenden Diagnostik, einer klinischen Untersuchung und meiner langjährigen Erfahrung, ist es mir besonders wichtig, dass Sie sich als mein Patient gut aufgehoben und betreut fühlen.“ Ihr Doktor Ritschl

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